Vol de Nuit Extract

Marca
Guerlain
Jacques Guerlain
Perfumista
Jacques Guerlain
4.71 de 5
377 votos

Acordes principales

Descripción

Vol de Nuit Extract von Guerlain ist ein floriertes Damenparfum aus der Familie der floralen Düfte. Erstellt im Jahr 1933, wurde diese Komposition von Jacques Guerlain entwickelt.

Resumen rápido

Cuándo llevarla (votos)

  • Invierno 25%
  • Primavera 28%
  • Verano 16%
  • Otoño 32%
  • Día 46%
  • Noche 54%

Notas clave

  • Salida Sin dato
  • Corazón Sin dato
  • Base Sin dato

Comunidad

377 votos

  • Positivo 95%
  • Negativo 3.2%
  • Neutral 1.3%

Comunidad

Qué dicen los usuarios sobre propiedad, preferencia y mejor momento de uso.

Propiedad

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Uso recomendado

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Colecciones Vol de Nuit Extract

Características

Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.

Longevidad

Escasa

Débil

Moderada

Duradera

Muy duradera

Estela

Suave

Moderada

Pesada

Enorme

Género

Femenino

Unisex femenino

Unisex

Unisex masculino

Masculino

Precio

Extremadamente costoso

Ligeramente costoso

Precio moderado

Buen precio

Excelente precio

Reseñas

Experiencias reales de la comunidad sobre uso diario, rendimiento y estela.

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1 reseña

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  • Scentifolia

    Ein Parfüm mit zögerlichem Namen, an der verschwommenen Grenze zwischen Zypresse und Oriental, glamourös aber still, komplex und flüchtig, das viel zu sagen hat, aber lieber schweigt. Es beginnt grün und erdig, mit einem floralen Herzen aus Narzissen und staubigen, beschmutzten Lilien, wie frische Stängel, die aus dem Boden gerochen und mit Erde und Moos tropfen. Mit der Zeit orientalisiert es sich und gleitet in Richtung etwas Ähnlichem wie Shalimar, mit mehr Holznoten und Narzissen, die in Amber- und Iris-Netze gefangen sind – diese kalte, schweigsame Persönlichkeit, die mich an den angelsächsischen Aristokraten aus Downtown Abbey erinnert, der Champagner trinkt und Cricket spielt, während er im Foyer des Claridges steht, doch sein wahres Leben im Lande verbringt mit altem Klamotten und abgenutzten Wellington-Stiefeln, Hunden spazieren führt, Pferdemähnen bürstet, Auktionszeitschriften liest und darüber nachdenkt, welche Spinnweb-Stoffe er behalten soll. Es hat einen bitteren, öligen Akkord mit altem Holz, ein Duft, der mich an Tintin- und Wooster-and-Jeeves-Bücher erinnert, den abenteuerlichen und exotischen Fetisch der 1930er Jahre, Rekorde in Himmel und Erde brechen, alte Motoren, Schuhcreme für Lackstiefel, Erde und Krepp, schimmelige Herrenhäuser für Termiten und Motten, riesige Bibliotheken mit holzverrotteten Ecken, staubbedeckte Ledertaschen und draußen gelbe Narzissen, die geschwungene Fenster säumen. Es riecht absichtlich undefinierbar, eine Persönlichkeit, die dich durch ihre Abwesenheit markiert, dem Blick entgegenzugehen, der immer entweicht, und die Ironie der goldenen Flugepoche, die nach neuen Horizonten sucht, wo es sie gar nicht gibt. Eine Schönheit.