Etna

4.13 de 5
30 votos

Acordes principales

Descripción

Etna von Narcisse Romain Taormina ist ein Duft aus der olfaktorischen Familie für Damen und Herren. Die Kopfnoten bestehen aus Kiefer, Bergamotte, süßem Orangenblütenöl und sizilianischer Zitrone; die Herznoten aus Weihrauch, Asche, Tonkabohne, Lavendel und Myrrhe; die Basisnoten aus Eichenmoos, weißem Moschus, Sandelholz, Patchouli und Vetiver.

Resumen rápido

Cuándo llevarla (votos)

  • Invierno 20%
  • Primavera 23%
  • Verano 20%
  • Otoño 38%
  • Día 47%
  • Noche 53%

Notas clave

Comunidad

30 votos

  • Positivo 80%
  • Negativo 10%
  • Neutral 10%

Pirámide olfativa

Estructura completa de la fragancia: de la salida al fondo.

Comunidad

Qué dicen los usuarios sobre propiedad, preferencia y mejor momento de uso.

Propiedad

¿La tienen, la tuvieron o la quieren?

Uso recomendado

Estación y momento del día con más votos.

Dónde comprar

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Características

Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.

Longevidad

Escasa

Débil

Moderada

Duradera

Muy duradera

Estela

Suave

Moderada

Pesada

Enorme

Género

Femenino

Unisex femenino

Unisex

Unisex masculino

Masculino

Precio

Extremadamente costoso

Ligeramente costoso

Precio moderado

Buen precio

Excelente precio

Reseñas

Experiencias reales de la comunidad sobre uso diario, rendimiento y estela.

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4 reseñas

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  • Um ehrlich zu sein, mit meiner begrenzten Erfahrung in Parfums ist das exquisit. Ich erkenne die Orange, die Kiefer, die Lavendel, den Weihrauch und die Hölzer. Tatsächlich riecht es ein wenig nach jenem schönen Seifen- oder Wäscheparfum, aber das nimmt nichts von dem Status als Top-Fraganz. Mir erscheint es reif und intensiv, je nachdem, was man damit verbindet. Es passt super zum Frühstück an einem sonnigen Tag, zum Wandern, zum Picknick, zum späten Nachmittag oder zum Abendessen. Für nächtliche Treffen oder Partys sehe ich es nicht, aber jeder hat seine Rolle. Trotzdem hat es definitiv einen sexuellen Touch. Sehr lecker. Die Haltbarkeit ist brutal, etwa 8 Stunden ohne Probleme, und die Ausstrahlung ist enorm. Ich habe es im Kühlen getestet, unter 20 Grad, bis auf 10-15. Mal sehen, wie es im Sommer läuft. Wiederhole ich: das ist meine Wahrnehmung, basierend auf meiner Haut und dem Wetter. Jeder lebt seine eigene Erfahrung. Hoffe, ich habe nicht beleidigt. Grüße!

  • Um ehrlich zu sein, mit meiner geringen Parfümerfahrung ist das exquisit. Ich erkenne die Orange, die Kiefer, die Lavendel, den Weihrauch und die Holztöne. Tatsächlich riecht es ein wenig nach jenem Seife oder Wäschespülmittel, das so gut duftet, aber das nimmt nichts davon, dass es ein Top-Parfüm ist. Es wirkt reif und intensiv, je nachdem, wie man es trägt. Mir passt es super zum Frühstück an einem sonnigen Tag, zum Spazieren, zum Picknick, zum Abendessen. Für nächtliche Termine oder Partys sehe ich es nicht, aber jeder hat seine Rolle. Trotzdem hat es definitiv einen sexuellen Touch. Sehr lecker. Die Haltbarkeit ist brutal, etwa 8 Stunden ohne Probleme, und die Ausstrahlung ist enorm. Ich habe es im Kühlen getestet, unter 20 Grad, bis auf 10-15. Mal sehen, wie es in der Hitze läuft. Wiederhole: das ist meine Wahrnehmung auf meiner Haut und bei diesem Wetter. Jeder erlebt seine eigene Erfahrung. Hoffe nicht zu beleidigen. Grüße!

  • Das, was mich am meisten erwischt hat, ist der Einstieg: eine reife, süße Orange, nichts Zitrinisches, gemischt mit dem Grün der Kiefer – nicht das feuchte Waldgrün, sondern das Sommergrün, mit heißen Nadeln in der Sonne, die die Süße genau richtig abschmieren. So bleibt es etwa 10 Minuten, bis dann ein honigiges Labdanum und ein rauchiger Weihrauch eintreten, die die Tonka sanft abrundet. Beim Abklingen riecht es nach jenem Bitterton des Eichenmoos über der cremeweißen Sandelholznote. Es bringt mir Erinnerungen an einen Spaziergang durch diesen mediterranen Wald zwischen Ginster und Bäumen, mit Kiefernwäldern, eingefasst von heißen grauen Felsen. Eine absolute Delikatesse.

  • Das, was mich am meisten überraschte, war der Start: eine reife, süße Orange, nichts Zitrinisches, gemischt mit dem Grün der Kiefer – nicht das feuchte Waldgrün, sondern das Sommergrün mit sonnenbeschienenen, heißen Nadeln, die die Süße genau richtig abschalten. So bleibt es etwa 10 Minuten, bis sich ein honigiger Labdanum und ein gerauchter Weihrauch einmischen, die die Tonka sanft abrundet. Beim Abrollen riecht es nach jenem Bitterton des Eichenmoos über der cremigen Weichheit des Sandelholzes. Es erinnert mich an einen Spaziergang durch einen solchen mediterranen Wald, zwischen Ginster und Bäumen, mit Kiefernwäldern, die von heißen grauen Felsen eingefasst sind. Eine absolute Delikatesse.