Vanille Caviar

Alexandra Carlin
Perfumista
Alexandra Carlin
3.57 de 5
249 votos

Acordes principales

Descripción

Vanille Caviar von BDK Parfums ist ein Duft aus der orientalischen Vanille-Familie, der für Damen und Herren entwickelt wurde. Die Nase hinter dieser Komposition ist Alexandra Carlin. Die Kopfnote entfaltet aromatisches Calamus und Cassis (Schwarze Johannisbeere); das Herz enthüllt Vanille, Osmanthus (duftender Ölbaum) und Kakao; während die Basisnote in Vanille, Perubalsam und Weihrauch ruht.

Resumen rápido

Cuándo llevarla (votos)

  • Invierno 42%
  • Primavera 14%
  • Verano 3.2%
  • Otoño 42%
  • Día 45%
  • Noche 55%

Notas clave

Comunidad

249 votos

  • Positivo 57%
  • Negativo 27%
  • Neutral 16%

Pirámide olfativa

Estructura completa de la fragancia: de la salida al fondo.

Salida 2 notas
Corazón 3 notas
Fondo 3 notas

Comunidad

Qué dicen los usuarios sobre propiedad, preferencia y mejor momento de uso.

Propiedad

¿La tienen, la tuvieron o la quieren?

Uso recomendado

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Características

Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.

Longevidad

Escasa

Débil

Moderada

Duradera

Muy duradera

Estela

Suave

Moderada

Pesada

Enorme

Género

Femenino

Unisex femenino

Unisex

Unisex masculino

Masculino

Precio

Extremadamente costoso

Ligeramente costoso

Precio moderado

Buen precio

Excelente precio

Reseñas

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5 reseñas

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  • Nun, nachdem ich es einige Tage getestet habe, kann ich etwas über diese neue Kreation von BDK sagen. Erstes: Es ist ein sehr unorigineller Duft, null Überraschungsmoment. Es handelt sich um einen realistischen Vanilleduft, keinen Back-Vanille-Geschmack, sondern den Stempel der Orchidee, aus der Vanille gewonnen wird. Eine herbliche Vanille. Gefällt mir dieser Art von Duft? Ja. Habe ich diesen Typ von Düften schon tausendmal gerochen? Auch. Zum Beispiel macht Vanille de Tahiti von Perris Montecarlo das sehr gut (und zwar günstiger). Was mir bei diesem Parfüm passiert, ist, dass es besonders im Kopfteil einen Akzent hat, der nach Oliven riecht. Genauer gesagt nach dem Saft in der Dose mit Oliven und Anchois von Mercadona. Ich habe lange darüber nachgedacht und schwöre dir, es riecht genau so, zusammen mit der Vanille natürlich. Es stört mich nicht wirklich, es hat mich einfach nur amüsiert. Das Parfüm ist gut, ich werde es mir nicht kaufen, da ich bereits andere Düfte mit diesem DNA habe. Sehr vielseitig und völlig unisex jedoch.

  • Nun, nach ein paar Tagen mit der neuen BDK-Kreation kann ich etwas sagen. Erstens: ein sehr unorigineller Duft, null Überraschungseffekt. Es ist ein realistischer Vanillduft, keine süße Back-Vanille, sondern das Puder der Vanille-Orchidee. Eine herbere Vanille. Mag ich solche Düfte? Ja. Habe ich solche Düfte schon tausendmal gerochen? Auch. Zum Beispiel macht Perris Montecarlo das bei ‘Vanille de Tahiti’ sehr gut (und günstiger). Was mir an diesem Parfum passiert, ist, dass es in der Ausstrahlung, besonders am Anfang, einen Akzent hat, der nach Oliven riecht. Genauer gesagt nach dem Öl aus der Dose mit Oliven und Anchois von Mercadona. Ich habe lange nachgedacht und schwöre, es riecht genau so, zusammen mit der Vanille. Nicht, dass es mir nicht gefiele, es hat mich einfach amüsiert. Das Parfum ist gut, ich werde es mir nicht kaufen, da ich bereits andere Düfte mit diesem DNA habe. Sehr vielseitig und absolut unisex.

  • Aromadiccioness2

    Ich war auf der Präsentation in Mexiko und wow! Sehr vanillich mit einem ganz kleinen salzig-marinen Akzent… das ist definitiv für Nasen, die sich an ‘Author’-Dinge gewöhnt haben.

  • Ich muss es auf der Haut noch einmal versuchen, obwohl ich Angst habe, denn auf dem Streifpapier hat es mir überhaupt nicht gefallen. Ich denke, man muss bei solchen Nischen-Vanilles unbedingt erst auf der Haut testen, bevor man kauft, denn sie entwickeln sich stark und sind komplex. Edit 1: Mir gefällt die Entwicklung auf der Haut immer mehr. Edit 2: Eine Woche nach meinem ersten, flüchtigen Eindruck habe ich nun ein Fazit. Schon beim ersten Spritz ist klar: Dies ist kein Parfüm, das leicht gefallen will. Die Öffnung kombiniert schwarze Johannisbeere und Calamus, aber es gibt keinen fruchtigen oder glänzenden Abschluss. Die Johannisbeere wirkt dunkel und zurückhaltend, durchzogen vom trockenen, leicht bitteren Charakter des Calamus. Diese ungewöhnliche Note setzt den Ton: Die Färbung wirkt nüchtern, mit einer interessanten Spannung, die jeden jugendlichen Zug vermeidet. Im Herzen hätten Vanille und Kakao die Komposition in eine gourmande Richtung führen können, doch das passiert nicht. Die Süße ist dosiert und kontrolliert. Der Kakao verleiht Tiefe und Bitterkeit, während der Osmanthus eher in eine Ledernote fällt und einen rauereren, eleganteren Akzent setzt. Alles bleibt ausgewogen, wird weder dickflüssig noch süßlich. Der Schluss mit Labdanum, Balsam von Peru und Vanille umhüllt die Haut mit einer warmen, resinösen Persistenz. Die Vanille taucht wieder auf, dominiert aber nie; sie begleitet, weicht auf, ohne überzuckert zu wirken. Das Ergebnis ist ein seriöser, charaktervoller Schweif, der als durchdacht und wenig nachgiebig wahrgenommen wird. Es ist eine Färbung, die hätte süß sein können… doch sie hat einen anderen Weg gewählt. Offensichtlich für Menschen, die Nischenparfüms mit eigenem Profil genießen und nicht allen gefallen wollen.

  • darlenerock

    Ich habe mir Zeit für diese Rezension genommen, denn es handelt sich um ein Parfüm, das sich von allem unterscheidet, was ich bisher gerochen habe. Es sind Düfte, die dich vielleicht beim ersten Schnuppern nicht sofort in ihren Bann ziehen, die man erst verstehen muss, um sie dann als völlig süchtig machend zu erkennen. Wenn du mich kennst, weißt du: Ich bin nicht der Typ für lange Überlegungen – mag ich es, kaufe ich es; nicht, dann wird es vergessen. Doch dieses Parfüm hat mich von Minute eins an perplex gemacht. Ich bat meine vertrauenswürdige Verkäuferin um eine Probe, um es zu Hause zu testen, und analysierte es so lange, dass ich eine weitere Flasche bestellen musste, um mich zu entscheiden. Jetzt habe ich die Full-Size-Flasche. Vanille Caviar ist kein gourmandes Parfüm. Es ähnelt keiner Vanille auf dem Markt. Es ist dunkel, elegant, sofisticiert und leicht salzig. Nach der Recherche erfuhren wir, dass der Duft nach ‘Vanille mit Oliven’ daher rührt, dass die Samen der Vanilleschote wie Kaviar aussehen: klein, rund und schwarz, und wenn man sie zerdrückt, entsteht dieser besondere Geruch. Zweifellos sollte man es nicht blind kaufen. Man muss es auf der Haut testen. Der Duft ist sehr eigenständig, aber absolut süchtig machend. Die Haltbarkeit und die Ausstrahlung sind spektakulär.