Slow Explosions
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Descripción
Slow Explosions von Imaginary Authors ist ein orientales Parfum aus dem Jahr 2016, das sowohl für Männer als auch für Frauen konzipiert wurde. Die Nase hinter dieser Komposition ist Josh Meyer.
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Género
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Slow Explosions startet mit einem kräftigen Apfel, Safran und Rose auf einem zarten Leder. Der Duft wirkt ziemlich linear, mit wenigen Nuancen und etwas künstlich. Die Haltbarkeit auf der Haut ist gut, die Ausstrahlung hingegen lässt etwas zu wünschen übrig. Trotzdem fällt er sofort auf. Die Kombination aus Apfel und Rose verleiht ihm einen leicht feminischen Touch. Josh Meyer bestätigt, dass kein echter Apfel verwendet wird, aber er wollte ihn nachbauen und schafft es – für mich ist er der dominante Geruch. Das Problem: Das Gesamtbild riecht unnatürlich und sehr unbestimmt. Für mich ist der Duft einfach nicht ansprechend.
Slow Explosions beginnt mit einem intensiven Apfel, Safran und Rose auf feinem Leder. Der Duft wirkt recht linear, mit wenigen Facetten und etwas synthetischem Beigeschmack. Er hält gut auf der Haut, die Projektion könnte besser sein. Dennoch ist er präsent. Durch die Apfel-Rose-Mischung kommt mir der Duft etwas feminisch vor. Josh Meyer erklärt, dass kein echter Apfel enthalten ist, er wollte ihn aber nachempfinden und gelingt das auch – dieser Geruch fällt mir sofort auf. Das Manko ist, dass das Ensemble unnatürlich und sehr unbestimmt riecht. Für mich ist der Duft einfach nicht mein Ding.
Ich wollte es schon lange ausprobieren, die Geschichte faszinierte mich, aber die Angst vor den Noten hielt mich zurück – ich bin kein Fan von Leder oder Rose. Doch als ich mir ein Decant schnappte, war ich sofort weggerissen. Genau das erwartet man von einem Nischenparfum: Ein deutlicher, geräuchert-würziger Lederstart, der sich mit einer Gewürznuance vermischt, als würde man von Gewürzen umgeben sein; der Apfel ist spürbar und gibt einen leicht süßen Hauch. Die Textur ist cremig und dicht, die Rose ist da, aber nicht im Mittelpunkt. Ehrlich gesagt sehe ich keinen perfekten Anlass zum Tragen, aber als olfaktorische Erfahrung hat es mich völlig umgehauen – eine großartige Komposition.