Roma Uomo Nero Estremo

Annick Menardo
Perfumista
Annick Menardo
4.35 de 5
98 votos

Acordes principales

Descripción

Roma Uomo Nero Estremo von Laura Biagiotti ist ein Duft aus der aromatischen Fougère-Familie für Herren. Diese 2025 präsentierte Kreation wurde von Suzy Le Helley und Annick Menardo entwickelt. Die Duftpyramide entfaltet sich mit einer Kopfnote aus Belanis, Bergamotte und Zitrone; ein Herz aus Lavendel, Salbei, Geranie und Lorbeer; sowie einer Basis aus Tonkabohne, Vanille, Vetiver und Eichenmoos.

Resumen rápido

Cuándo llevarla (votos)

  • Invierno 21%
  • Primavera 31%
  • Verano 19%
  • Otoño 30%
  • Día 47%
  • Noche 53%

Notas clave

Comunidad

98 votos

  • Positivo 85%
  • Neutral 10%
  • Negativo 5.1%

Pirámide olfativa

Estructura completa de la fragancia: de la salida al fondo.

Salida 3 notas
Corazón 4 notas

Comunidad

Qué dicen los usuarios sobre propiedad, preferencia y mejor momento de uso.

Propiedad

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Uso recomendado

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Características

Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.

Longevidad

Escasa

Débil

Moderada

Duradera

Muy duradera

Estela

Suave

Moderada

Pesada

Enorme

Género

Femenino

Unisex femenino

Unisex

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Masculino

Precio

Extremadamente costoso

Ligeramente costoso

Precio moderado

Buen precio

Excelente precio

Reseñas

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6 reseñas

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  • Es gibt Parfüms, die nicht nur riechen, sondern sprechen. Und dieses tut es mit einer leisen, einhüllenden und tiefgründig männlichen Stimme. Roma Uomo Nero Estremo nimmt das unverwechselbare DNA des klassischen Roma Uomo – dieses Aroma, das nach italienischer Eleganz und frischer, weißer Hemdrippe riecht – auf und wickelt es in dichtere, cremigere und intimere Schatten. Vom ersten Moment an erinnert mich der zitrisch-anisierende Auftakt an einen kalten Flüsterton am Nacken, doch bald folgt dieses herbliche Herz mit Lavendel und Geranie, das sanft ausbalanciert. Es ist nicht schrill, es prahlt nicht. Es nähert sich langsam. Und wenn es dich erreicht, hast du es bereits erobert. Was mich am meisten begeistert: der süß-holzige Abton aus Vanille, Tonkabohne und Eichenmoos. Dort zeigt sich seine Wärme, seine nächtliche Seite, dieses Gefühl, von jemandem umschlungen zu werden, der sehr gut riecht, ohne genau zu sagen, woran es liegt. Meine einzige Kritik: Es projiziert nicht so, wie es sollte. Meine Haut behält es über ein paar Stunden hinweg nicht mit der nötigen Kraft. Ich würde es ohne Zögern als meine tägliche Signatur tragen, wenn es nur etwas mehr Grit hätte. Denn der Duft an sich fasziniert mich. Er umhüllt meine Sinne mit diskreter Eleganz. Wie ein Blick, der nicht laut werden muss, um alles zu sagen. Zusammenfassend: Ein moderner, samtiger Fougère, der nach Sauberkeit, Raffinesse und Verlangen riecht. Empfohlen für diejenigen, die subtile Details über den Paukenschlag stellen. Endnote: 8,5/10 (Und mit etwas mehr Power würde es fast die 10 erreichen.)

  • Es gibt Parfums, die mit tiefer, männlicher Stimme sprechen. Roma Uomo Nero Estremo nimmt das DNA des Klassikers – diesen Duft nach italienischer Eleganz und sauberer Haut – und wickelt ihn in dichte, cremöse Schatten. Zu Beginn ist die zitrische, anisartige Note wie ein kalter Flüsterton, doch bald kommt das herbliche Herz mit Lavendel und Geranie, das alles weicht. Es ist nicht schrill, es nähert sich langsam, und wenn es dich erreicht, hast du es bereits erobert. Das Beste ist der süß-holzige Abstrich aus Vanille, Tonkabohne und Eichenmoos, wo seine nächtliche Wärme zum Vorschein kommt – dieses Gefühl, von jemandem umschlungen zu werden, der gut riecht. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es nicht so viel Ausstrahlung bietet, wie es könnte; meine Haut behält es über einige Stunden hinweg nicht mit Kraft. Ich würde es als täglichen Signature-Duft tragen, wenn es mehr Biss hätte, denn der Duft fasziniert mich und umhüllt mich mit diskreter Eleganz. Zusammenfassend: ein moderner, samtiger Fougère, der nach Sauberkeit, Raffinesse und Verlangen riecht. Empfohlen für alle, die subtile Details schätzen. Bewertung: 8,5/10 (mit mehr Power würde es fast eine 10 werden).

  • Augusto Enci

    Roma Uomo Nero Estremo ehrt den italienischen Mann nicht nur in seiner Haltung, sondern in seiner Lebensphilosophie. Diese Parfümverkörperung jenes ästhetischen Kults, der so tief in der italienischen Kultur verwurzelt ist, wo Mode, Architektur, Kunst und Gastronomie zu einer einzigen Suche verschmelzen: Schönheit als Lebensform. Diese Schöpfung schreit nicht, sie drängt sich nicht auf. Stattdessen zieht sie durch ihren schweigenden Magnetismus an, mit einer zurückhaltenden, eleganten Sinnlichkeit. Sie evoziert die Atmosphäre einer römischen Nacht: tief, mysteriös, aber niemals düster. Es gibt ein Licht, das zwischen den Schatten leuchtet, wie eine alte Laterne auf einem Kopfsteinpflaster in Trastevere. Sie ist absolut filmreif, ohne den Mittelpunkt der Szene einnehmen zu müssen. Sie ist jene Nebenfigur, die, ohne ein Wort zu sagen, den Blick der Kamera auf sich zieht. Obwohl ihr olfaktorischer Stammbaum klar auf das originale Roma Uomo von 1992 verweist, lebt Nero Estremo nicht im Schatten. Es hat seine eigene Stimme. Man erkennt die Herkunft, doch diese Version ist moderner, verführerischer und sogar sinnlicher. Gewürzte, warme und einhüllende Vanille verschmilzt mit einer nüchternen, männlichen Lavendelnote und verleiht der Komposition einen Charakter, der fast magnetisch wirkt. Es gibt ein präzises Gleichgewicht zwischen Klassik und Moderne. Technisch handelt es sich um ein orientalisch-aromatisches Parfüm mit sanfter Ausstrahlung und guter Haltbarkeit. Es ist nicht invasiv und will es auch nicht sein. Es wurde für den Genuss in kurzer, fast intimer Distanz konzipiert. Ideal für ein Abendessen bei Kerzenlicht, einen Spaziergang unter den Sternen oder jeden Moment, in dem die Sprache des Parfüms zu Flüstern wird. Es ist letztlich ein Parfüm, das nicht laut werden muss, um gehört zu werden. Es reicht, sich zu nähern. Und sobald man es riecht… man möchte es immer wieder erleben. Einfach gesagt: Ich liebe es.

  • Augusto Enci

    Roma Uomo Nero Estremo huldigt dem italienischen Mann – nicht nur in seinem Stil, sondern in seiner Philosophie. Es verkörpert diese Liebe zur Ästhetik, wo Mode, Kunst und Essen sich in der Schönheit als Lebensform vereinen. Es schreit nicht, sondern zieht durch einen stummen Magnetismus und eine elegante Sinnlichkeit an. Es evoziert eine römische Nacht: tief und mysteriös, doch mit einem Licht, das zwischen den Schatten glimmt, wie eine Laterne in Trastevere. Es ist filmisch, ohne den Mittelpunkt der Szene zu sein – jener Nebencharakter, der ohne Worte alle Blicke auf sich zieht. Zwar erbt es vom Original von 1992, doch es hat seine eigene Stimme: moderner, verführerischer und sinnlicher. Gewürzte Vanille mischt sich mit nüchterner Lavendelnote für einen raffinierten Charakter. Es balanciert Klassik und Moderne. Technisch ist es eine orientalische Aromakomposition mit sanfter Ausstrahlung und guter Haltbarkeit. Es ist nicht aufdringlich, sondern für intime Distanzen gedacht – perfekt für Dinner oder nächtliche Spaziergänge. Es muss nicht schreien; man muss sich nur nähern, und sobald man es riecht, will man wiederkommen. Ich liebe es.