Passage d’Enfer
Acordes principales
Descripción
Passage d'Enfer von L'Artisan Parfumeur ist ein orientaler holziger Duft für Damen und Herren. 1999 eingeführt, wurde diese Komposition von Olivia Giacobetti entwickelt.
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Notas clave
Comunidad
2,326 votos
- Positivo 79%
- Negativo 13%
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Comunidad
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Longevidad
Escasa
Débil
Moderada
Duradera
Muy duradera
Estela
Suave
Moderada
Pesada
Enorme
Género
Femenino
Unisex femenino
Unisex
Unisex masculino
Masculino
Precio
Extremadamente costoso
Ligeramente costoso
Precio moderado
Buen precio
Excelente precio
Reseñas
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Me begeistert. Dies ist mein erstes Parfum von L’Artisan Parfumeur, und ich hoffe, es ist nicht das letzte. Man muss bei einigen schnell sein, da sie scheinbar bald ausverkauft sind. Zuerst suchte ich die Verbindung zu Passage d’Enfer mit dem Teufelischen, doch das passte nicht wirklich. Das Adjektiv ‘himmlisch’ passt besser. Der Name bezieht sich auf die Pariser Straße, wo die Marke einst ihren ersten Sitz hatte, lange bevor man sich als Teil der Puig-Familie vorstellte. Zudem heißt es auf der Website, dass ‘Passage’ auch die Ankunft des neuen Jahrtausends symbolisiere. Und tatsächlich ist dieser moderne Klassiker schon über 15 Jahre alt. Wie die meisten, die ich mag, ist er ziemlich widersprüchlich. Sein Weihrauch ist weder warm noch brennend, riecht nicht nach Kirche, Rauch oder Asche. Er ist weiß, rein, durchscheinend, mit grünen und frischen Anklängen am Anfang. Dennoch ist Passage d’Enfer mysteriös und dunkel. Auch wenn er weiß und kühl ist, ist er gleichzeitig brennend und funkelnd, wie eine beharrliche Kerze, die einen kalten, düsteren Raum erhellt. Im Abgang zeigt sich der somalische Weihrauch stark, der im Gegensatz zu anderen grün und frisch riecht, wie Pinharz. Danach wird ein intensiver Lilienakkord mit weißen Moschus- und Zedernnoten immer präsenter, mischt sich mit dem Weihrauch und beherrscht die letzten zwei Phasen. Schritt für Schritt, wenngleich weniger als diese Kombination, erkenne ich Akkorde, die nicht in der offiziellen Liste stehen: Kokos, Amber, weißer Pfeffer, balsamische Minze, vielleicht diverse Harze. Tatsächlich ist einer der Reize von Passage d’Enfer, dass seine scheinbare Einfachheit relativ ist. Da er so arid, ‘rein’ und ‘frisch’ sowie auf so künstliche und unnatürliche Weise wirkt, verstehe ich die Kritik, dass er nach Friedhofswiesen riecht, doch gleichzeitig erscheint er mir seltsam belebend und euphorisierend. Er ist harmloser, als sein Name vermuten lässt, aber man sollte ihn vor dem Kauf ausprobieren. Für mich kann er sehr gut als Alltagsparfum funktionieren, auch wenn nicht jeder diese so ätherische Duftnote überraschend finden wird (und ja, wenn man ihn nicht ‘fünferisch’ nennt). Er hat eine frische, süße und leuchtende Seite, die so faszinierend ist wie schön, doch es handelt sich um die Schönheit und Frische von weißen Blumen, die schon einige Stunden abgeschnitten sind und dennoch ihren intensivsten und tiefsten Duft abgeben.