Nº 17 Tubéreuse Mandragore

Perfumista
Jean Sauvage
4.00 de 5
6 votos

Acordes principales

Descripción

Nº 17 Tubéreuse Mandragore von Binet-Papillon ist ein grüner floraler Duft für Damen und Herren aus der Familie der grünen florale Noten. 2020 auf den Markt gebracht, wurde das Parfüm von Jean Sauvage komponiert. Die Kopfnote besteht aus grünen Blättern, die Herznote aus Nardus, und die Basisnote aus Ylang-Ylang und Vetiver.

Resumen rápido

Cuándo llevarla (votos)

  • Invierno 17%
  • Primavera 33%
  • Verano 33%
  • Otoño 17%
  • Día 67%
  • Noche 33%

Notas clave

Comunidad

6 votos

  • Positivo 67%
  • Negativo 17%
  • Neutral 17%

Pirámide olfativa

Estructura completa de la fragancia: de la salida al fondo.

Salida 1 nota
Corazón 1 nota
Fondo 2 notas

Comunidad

Qué dicen los usuarios sobre propiedad, preferencia y mejor momento de uso.

Propiedad

¿La tienen, la tuvieron o la quieren?

Uso recomendado

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Características

Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.

Longevidad

Escasa

Débil

Moderada

Duradera

Muy duradera

Estela

Suave

Moderada

Pesada

Enorme

Género

Femenino

Unisex femenino

Unisex

Unisex masculino

Masculino

Precio

Extremadamente costoso

Ligeramente costoso

Precio moderado

Buen precio

Excelente precio

Reseñas

Experiencias reales de la comunidad sobre uso diario, rendimiento y estela.

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1 reseña

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  • He möchte heute von Binet Papillon sprechen, einer Marke, die mich mit ihren einzigartigen Kreationen, natürlichen Inhaltsstoffen und diesem handwerklichen Touch in jedem Flakon überzeugt hat. Der N.17 Tubéreuse Mandragore startet mit einem explosiven Hauch von grünen Blättern, die besonders duftend sind – die Feigenblätter fallen mir besonders auf, vielleicht weil sie meine Lieblingsnote sind. Die Haltbarkeit ist beeindruckend: Der Duft entwickelt sich langsam und hat eine starke Ausstrahlung, bis er sich mit dem Nard im Herzen verbindet. Die Tuberosen sind frisch, wie gerade geschnitten, strahlend und mit einer bitteren Note ihrer Jugend, was den intensivsten und verführerischsten Teil des Duftes ausmacht. Diese weißen Blüten betäuben, kitzeln und werden auf der Haut süchtig machend und sinnlich. In der Mitte, zwischen Nard und Ylang-Ylang, taucht der Vetiver auf: frisch, lebendig, grün, leicht erdig mit zitrischen Nuancen, die genau nach dieser floralen Kraft erfrischend wirken. Der Abschluss führt zum Ylang-Ylang als Hauptnote, einer gelben Blume, die ich immer mehr mag; hier riecht sie anders, spezieller und attraktiver. Sie ist cremig, etwas pudrig, bleibt aber verzaubernd und fast aphrodisierend. Die Mischung verliert nie die Vielfalt der grünen Blätter von Anfang an – alles ist perfekt im Gleichgewicht, jede Note nähert sich oder entfernt sich vom Geruchssinn je nach Moment. Die Marke hat mich mit der Intensität so natürlicher Zutaten und durch diese so unterschiedliche olfaktorische Geschichte mit bekannten Komponenten überrascht.