La Perla

Marca
La Perla
IFF
Perfumista
IFF
4.25 de 5
1,106 votos

Acordes principales

Descripción

La Perla von La Perla ist ein chypre-floraler Duft für Damen. 1987 eingeführt, wurde diese Komposition von IFF entwickelt. Die Kopfnoten bestehen aus Nelke, Bergamotte, Osmanthus, Zitrone, Freesie und Mandarine; die Herznoten umfassen Honig, Rose, Koriander, Ylang-Ylang, Pfeffer, Lilienwurzel, Jasmin, Kardamom und Talislilie; die Basisnoten werden gebildet durch Eichenmoos, Patchouli, Vetiver, Weihrauch, Benzoe, Amber, Moschus und Sandelholz.

Resumen rápido

Cuándo llevarla (votos)

  • Invierno 29%
  • Primavera 20%
  • Verano 9.5%
  • Otoño 41%
  • Día 52%
  • Noche 48%

Notas clave

Comunidad

1,106 votos

  • Positivo 88%
  • Negativo 11%
  • Neutral 1.5%

Pirámide olfativa

Estructura completa de la fragancia: de la salida al fondo.

Comunidad

Qué dicen los usuarios sobre propiedad, preferencia y mejor momento de uso.

Propiedad

¿La tienen, la tuvieron o la quieren?

Uso recomendado

Estación y momento del día con más votos.

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Características

Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.

Longevidad

Escasa

Débil

Moderada

Duradera

Muy duradera

Estela

Suave

Moderada

Pesada

Enorme

Género

Femenino

Unisex femenino

Unisex

Unisex masculino

Masculino

Precio

Extremadamente costoso

Ligeramente costoso

Precio moderado

Buen precio

Excelente precio

Reseñas

Experiencias reales de la comunidad sobre uso diario, rendimiento y estela.

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3 reseñas

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  • Als 80er-Jahre-Fan habe ich unzählige Duftmarken dieser Ära ausprobiert, doch La Perla war einer der wenigen Klassiker, die mir fehlten. Sie war kaum zu bekommen, selbst leere Flaschen waren eine Seltenheit. Unser Weg zu Fragancias war wieder einmal vom Zufall bestimmt: Glücklicherweise fand ich in einem alten Parfümgeschäft eine gefüllte Flasche mit Originalverpackung. Beim ersten Test zeigte sich ein extrem dunkler, staubiger Charakter. Der Vergleich mit Paloma Picasso ist naheliegend, doch La Perla ist mutiger – mit Weihrauch, Pfeffer und einem dominierenden Patchouli, das die Nase herausfordert. Die hysterische Rose kann hier leicht kippen und dramatisch wirken, während Paloma Picasso präziser und ausgewogener bleibt. Ich entschied mich zunächst gegen den Kauf und bereute es sofort. Die dramatische Seite hat mich überzeugt, doch es war zu spät. Man könnte sagen, sie ist das Agent Provocateur der 80er. Ich würde sie allen empfehlen, die Paloma Picasso mögen und etwas Intensiveres suchen.

  • Ein Monster! Ich liebe es, dass eine Luxus-Briefmarke nach Sekreten und schmutziger Vegetation riecht. Beginnt mit so offensichtlichen Rosen und Zitrone, dass du es ohne erneutes Schnuppern für einen klassischen männlichen Hesperiiden halten könntest. Der Anfang ist eine Illusion; nach wenigen Minuten tauchen atemberaubende animalische Noten auf, die dich blind machen – wie ein Ton aus geräuchertem, süßem Exkrement, gemischt mit angebranntem, feuchtem Leder, das an La Nuit de Rabanne und Montana’s Parfum de Puau erinnert. Obwohl keine animalischen Noten deklariert sind, riecht es nach schmutziger, süßer Zibet. Wenn La Perla sich legt, offenbart es sich als würdiger Buch-Zypresse im Stil von Paloma Picasso (ich liebe ihre Rezensionen), aber säuerlicher und würziger mit Pfeffer, Rose, einem weniger erdigen Patchouli und einem scharfen, macerierten Moos. Als Cousin von Paloma Picasso und als Evokation der schmutzigen Pariser der damaligen Zeit passt es hervorragend neben bestimmten Sisley-Düften, die noch mehr forstlich und pflanzlich sind. Ein riesiger, fantastischer Duft, weniger bekannt als andere Achtziger-Zypressen, aber der sie ohne Scham in die Augen schauen kann. PS: Man sagt, die aktuellen Flaschen (die polierte Version des klassischen flachen Vasen-Designs) enthalten Wasser; wer interessiert ist, sollte das Exemplar nehmen, auf dem ‘La Perla Body Silk’ steht.

  • Espartaco

    Absolut skandalös, ich liebe es, dass ein Luxus-Höschenhaus nach Körperflüssigkeiten und schmutziger Vegetation riecht. Es beginnt mit deutlichem Nelken- und Zitronenakzent; wer es nicht riecht, könnte glauben, er habe sich mit einem klassischen männlichen Zitrusherzparfum verspritzt. Der Anfang ist eine Illusion; nach wenigen Minuten setzen faszinierende tierische Noten ein, die einen fast blind machen – ähnlich dem Ton von geräuchert-süßem Tierkot aus der Algalia, kombiniert mit einem angebrannten, feuchten Leder, das mich an La Nuit de Rabanne und Montana’s Parfum de Peau erinnert. Hier wurden zwar keine tierischen Noten deklariert, aber wenn es nicht nach extrem schmutzig-süßer Zibet riecht, dann schlag mir jemand zwei Mal ins Gesicht. Wenn La Perla sich dann gesetzt hat, offenbart es sich als würdiger Chypre im Stil von Paloma Picasso, wie Selene sagt (ich liebe ihre Rezensionen), aber saurer und würziger (Pfeffer und Nelke), unterstützt durch weniger erdigen Patchouli und einen scharfen, mazerierten Moos. Es könnte hervorragend neben bestimmten Sisley-Parfums funktionieren, die noch mehr waldig und pflanzlich sind. Ein riesiger Duft, mit weniger Ruhm als andere 80er-Jahre-Chypres, der sie trotzdem ohne Scham ins Auge schauen kann. PS: Man sagt, die aktuellen Flaschen (polierte Version mit flacher Vase-Form) enthalten Wasser; für Interessierte ist das gute La Perla Body Silk.