Ingrid von Morris
Damen 1948
Hauptakkorde
Beschreibung
Ingrid von Morris ist ein zitrisch-aromatisches Damenparfum. Diese 1948 eingeführte Komposition öffnet sich mit Bergamotte und Orange, entwickelt sich zu einem Herzen aus Lavendel und Zitrone (saure Limette) und ruht auf einer Basis aus Sandelholz, Patchouli und Eichenmoos.
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Wann man ihn trägt (Stimmen)
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Wichtigste Duftnoten
-
Kopfnote
Bergamotte
-
Herznote
Lavendel
-
Basisnote
Sandelholz
Was die Community sagt
Die olfaktorische Pyramide
Ein Leitfaden zum Auftakt, zum Herzen und zur anhaltenden Spur des Duftes.
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Duftprofil
Über Ingrid
Ingrid von Morris ist ein zitrisch-aromatisches Damenparfum. Diese 1948 eingeführte Komposition öffnet sich mit Bergamotte und Orange, entwickelt sich zu einem Herzen aus Lavendel und Zitrone (saure Limette) und ruht auf einer Basis aus Sandelholz, Patchouli und Eichenmoos.
Blüten Hölzer und Moose
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How it wears
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Langlebigkeit
Leading answer Mäßig
2 Stimmen
Sillage
Leading answer Mäßig
1 Stimme
Charakter
Leading answer Traditionell feminin
1 Stimme
Wertwahrnehmung
Leading answer Fairer Preis
1 Stimme
Community-Bewertungen
1-Rezension
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Ich weiß nicht, ob es ein Nicken an die berühmte Schauspielerin war, aber beim Ausströmen wirkt es klassisch und elegant, genau wie sie. Ein zitrus-hölziger Duft, sehr duftend und heute mehr denn je unisex (seltsam, dass eine damals für Damen konzipierte Parfüm heute männlicher wirkt als viele aktuelle Angebote) und extrem süchtig machend, wenn man Düfte wie Aromatic Elixir oder Eau Lancaster Vintage kennt – Einordnungen in die Gruppe der Kräuter mit einem deutlichen erdigen Akzent. Sie sind keine Schwestern, aber wohl Cousinen; in der Herznote erinnert es an klassische Herrenparfüms, mit einem Gesamteindruck von moosigem Talkum, der sich im Alltag besonders gut für den Winter eignet, dank der Wärme, die es ausstrahlt. Nach einem etwas aldehydischen zitrusartigen Intro konzentriert sich das Parfum auf eine Moosnote mit Talkum-Elementen (vielleicht durch Sandelholz) und Patchouli, das strukturell mit gutem Lavendel kompakter wird und dabei Momente reiner Leuchtkraft bietet. Die Gesamtstruktur fühlt sich wie eine zurückhaltendere, diskretere Version der bombastischen Angebote der 70er und 80er Jahre an. Es liegt gut auf der Haut, präsent, ohne die schrillen Noten anderer ‘Bestien’ jener Ära, doch die wichtige Kombination aus grünen und moosigen Tönen zielt auf ein Parfum ab, das man persönlich genießen sollte – mit Nuancen und Entwicklungen, die heute schwer zu meistern sind und Zeit brauchen, um vollständig wahrgenommen zu werden. Ideal, um die Reaktionen anderer auf einer Bahn oder im U-Bahn zu testen; ich stelle mir ein junges Publikum vor, das nach 3 bis 4 Sprühstößen ohne Rückblick davonläuft. Perfumon.