Ho Hang
Acordes principales
Descripción
Ho Hang von Balenciaga ist ein holzig-würziger Duft für die männliche Linie. 1972 eingeführt, wurde diese Komposition von Raymond Chaillan und Jacques Jantzen entwickelt. Die Kopfnote entfaltet eine lebendige Einleitung aus Lavendel, Bergamotte, Basilikum, Orange und Zitrone. Das Herz offenbart eine warme, florale Harmonie mit brasilianischem Rosenholz, Nelke, Geranie, Patchouli und Zeder. Die Basis ruht auf einer holzigen, süßen Note durch Opopanax, Benzoe, Vanille, Tonkabohne, Amber und Moschus.
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Notas clave
Comunidad
233 votos
- Positivo 94%
- Negativo 5.2%
- Neutral 1.3%
Pirámide olfativa
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Comunidad
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Longevidad
Escasa
Débil
Moderada
Duradera
Muy duradera
Estela
Suave
Moderada
Pesada
Enorme
Género
Femenino
Unisex femenino
Unisex
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Precio
Extremadamente costoso
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Precio moderado
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3 reseñas
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Nicht besonders hervorzuheben für Balenciaga… ich bevorzuge Ho Hang Club mit großem Abstand.
Ho Hang (Perfume de la suerte) hatte eine merkwürdige Werbekampagne. Jenseits des seltsamen Namens sollte er unisex sein, damit Liebende ihn gemeinsam tragen. Zwar neigt er zum Neutralen, doch ich merke, dass er etwas männlicher wirkt. Aber wir müssen zugeben: Frauen waren bereits an Zitrusnoten mit Basilikum, Moos und Holz gewöhnt (Cristalle 1971, O de Lancôme 1969, Eau de Rochas 1970, Diorella 1972). Bei Ho Hang hebt sich das Holz im Vergleich dazu stärker hervor, mit Anklängen von Lavendel. Struktural wirkt er wie ein aromatischer Fougère, der sich mit einem gewürztem Holzkörper mischt – er vereint beides. Er unterstreicht seine Ambiguität. Er beginnt stark zitrusig, doch Vanille, Lavendel, Myrrhe, Basilikum und ein zurückhaltend pulsierendes, holziges Patchouli von tiefen Schichten begleiten ihn (das Holz ist intensiver als das Patchouli). Er ist resinös, ambrosisch, mit dieser umhüllenden Wärme. Er wirkt wie seine Schachtel: einer dieser lackierten orientalischen Möbelstücke. Die Zeit vergeht, der Zitronenakzent süßt sich zu einer Orange ab, Lavendel und Basilikum bleiben erhalten, während Muskat und Tonkabohne glänzender hervortreten. Patchouli und Myrrhe schmücken das Holz (dessen Intensität mit der Zeit nachlässt). Am Ende zeigt die Duftkomposition mehr ihrer floralen Seite. Es ist ein Parfum, das einlädt und umhüllt – für Liebende der 70er Jahre, als wäre die Liebe dort stehen geblieben. Eine interessante und umstrittene Kreation, bei der sich die Werbung im Laufe der Zeit je nach Land wandelte; ich bleibe bei der ursprünglichen französischen Idee.
Ich trage ihn seit über zwanzig Jahren und, wie @zeljo sagt, hat er nichts von seiner Kraft verloren.