Dans la Peau
Acordes principales
Descripción
Louis Vuitton Dans la Peau ist ein Duft aus der Familie der Lederdüfte für Damen. 2016 eingeführt, wurde die Komposition von Jacques Cavallier Belletrud entwickelt. Die Kopfnoten bestehen aus Jasmin und wasserfrische Akzente; die Herznoten sind Narzisse, Magnolie und Jasmin; die Basisnoten sind Leder und Moschus.
Resumen rápido
Cuándo llevarla (votos)
Notas clave
Comunidad
363 votos
- Positivo 79%
- Negativo 14%
- Neutral 7.2%
Pirámide olfativa
Estructura completa de la fragancia: de la salida al fondo.
Comunidad
Qué dicen los usuarios sobre propiedad, preferencia y mejor momento de uso.
Propiedad
¿La tienen, la tuvieron o la quieren?
Preferencia
Cómo valora la comunidad esta fragancia.
Uso recomendado
Estación y momento del día con más votos.
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Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.
Longevidad
Escasa
Débil
Moderada
Duradera
Muy duradera
Estela
Suave
Moderada
Pesada
Enorme
Género
Femenino
Unisex femenino
Unisex
Unisex masculino
Masculino
Precio
Extremadamente costoso
Ligeramente costoso
Precio moderado
Buen precio
Excelente precio
Reseñas
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4 reseñas
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Ich trat mit hohen Erwartungen in die Boutique ein und wurde nicht enttäuscht; alle sieben Düfte sind sehr gut, doch dieser ist mein Favorit. Ein sehr sauberer, frischer Ledergeruch, bei dem sich Tabak und Moschus deutlich abzeichnen – sie verleihen ihm eine seidige Eleganz, die zwar sehr männlich wirkt, aber dennoch extrem feminin anmutet. Die blumigen Noten ergänzen das Gesamtbild wunderschön. Ehrlich gesagt, finde ich Louises Vuittons Einstieg in die Parfümerie hervorragend gelungen, sie haben es richtig verstanden.
Gestern habe ich diese Duftnote sowie zwei weitere aus derselben Kollektion ausprobiert – alle sind sehr gut. Im Gegensatz zu Mille Feux wirkt dieser eher fruchtig, was ihm einen feminieren Touch verleiht. Der Lederton ist angenehm, ebenso wie die Ausstrahlung und die Haltbarkeit. Dennoch halte ich Apogee weiterhin für den absoluten Höhepunkt. Sowohl Apogee als auch Mille Feux bekomme ich eine 9.
Gestern habe ich diese Duftnote sowie zwei weitere aus derselben Kollektion ausprobiert – alle sind wirklich gut. Im Gegensatz zu Mille Feux wirkt dieser eher fruchtig und damit noch femininer. Der Lederton ist angenehm, ebenso wie die Ausstrahlung und die Haltbarkeit. Dennoch halte ich Apogee weiterhin für den absoluten Favoriten. Sowohl diesem Duft als auch Mille Feux gebe ich eine 9.
Ich verstehe nicht, wie Jacques Cavallier, ein Parfumeur, den ich bewundere, weil er unkomplizierte Düfte kreiert, diesen haben kann. Ich habe ihn blind getestet und obwohl mich die Marke Louis Vuitton vielleicht durch ihre exklusive 220-Euro-Linie (oder die 400-Euro-Optionen) voreingenommen hat, habe ich versucht, meine Armutsvorurteile beiseitezulegen. Sie erinnerten mich daran, dass es Jahre dauerte, ihn zu entwickeln, und dass es sein Debüt war. Das Ergebnis war jedoch eine Katastrophe: Am Anfang roch er nach Insektizid ‘Haus & Garten’ mit Rosen, genau wie das Spray meiner Großmutter gegen Mücken, absolut nicht ätherisch. Stündelang wahrnahm ich nur glatte, langweilige Rosen mit einem aldehydischen und scharfen Unterton. Als ich die Noten auf der Webseite nachschlug, stand dort Leder, Jasmin, Narcissus, Moschus, Magnolie und Aprikose… aber es roch nach keiner davon. Kein Leder, kein Narcissus, keine Magnolie. Nur eine langweilige, träge, ätherische Rose. Die einzige Ähnlichkeit ist eine Aprikose, die nach Olivenöl riecht. Schlechte Qualität, ein teures chemisches Nebelwerk, das bei Elizabeth Arden für 30 Euro käme. Ein weiteres Beispiel für Scheiße, die Nischenhäuser verkaufen.