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Clandestine von Guy Laroche

Damen 1986

Parfümeur
Daniel Moliere

Beschreibung

Clandestine von Guy Laroche ist ein florales Damenparfum aus der Familie der floralen Düfte. 1986 auf den Markt gebracht, wurde diese Komposition vom Parfümeur Daniel Molière kreiert. Die Kopfnote entfaltet Pflaume, Aldehyde, Ananas, Zimtrinde und Bergamotte; das Herz offenbart Honig, Narden, Nelke, Damaszener Rose, Jasmin, Ylang-Ylang, Iris und Heliotrop; während die Basis auf Algalia (Zibet), Benzoe, Ambra, Patchouli, Moschus, Vanille…

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Kurzüberblick

Wann man ihn trägt (Stimmen)

  • Winter 38%
  • Frühling 14%
  • Sommer 10%
  • Herbst 38%
  • Tag 37%
  • Nacht 63%

Wichtigste Duftnoten

Gemeinschaft

621 Stimmen

  • Positiv 89%
  • Negativ 9,3%
  • Neutral 1,8%
positive Bewertungen 621-Community-Stimmen
LanglebigkeitLanglebig SillageStark Bester MomentNacht CharakterDamen

Die olfaktorische Pyramide

Ein Leitfaden zum Auftakt, zum Herzen und zur anhaltenden Spur des Duftes.

Die Gemeinschaft spricht

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In der Sammlung

Leading answer Ich besitze es

1.685 Stimmen

Jahreszeit

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Leading answer Winter

365 Stimmen

Tageszeit

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Leading answer Nacht

246 Stimmen

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Duftprofil

Über Clandestine

Hauptakkord süß Jahr 1986 Geschlecht Damen Parfümeur Daniel Moliere

Clandestine von Guy Laroche ist ein florales Damenparfum aus der Familie der floralen Düfte. 1986 auf den Markt gebracht, wurde diese Komposition vom Parfümeur Daniel Molière kreiert. Die Kopfnote entfaltet Pflaume, Aldehyde, Ananas, Zimtrinde und Bergamotte; das Herz offenbart Honig, Narden, Nelke, Damaszener Rose, Jasmin, Ylang-Ylang, Iris und Heliotrop; während die Basis auf Algalia (Zibet), Benzoe, Ambra, Patchouli, Moschus, Vanille und Zederruhe aufbaut.

Früchte, Gemüse und Nüsse Süß und Gourmand Weiße Blüten Blüten Harze und Balsame Moschus, Amber und animalische Noten Gewürze Hölzer und Moose

How it wears

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Langlebigkeit

Leading answer Langlebig

153 Stimmen

Sillage

Leading answer Stark

194 Stimmen

Charakter

Leading answer Traditionell feminin

56 Stimmen

Wertwahrnehmung

Leading answer Fairer Preis

36 Stimmen

Community-Bewertungen

3 Bewertungen

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  1. Edu Lezana

    Ein prunkvoller dichter Duft mit viel Attitüde. Meine Mutter trug ihn in den Achtzigern und ihr Zorn als er aus den Läden meiner Stadt verschwand war kaum vorstellbar. Er war intensiv und besaß eine eigene Persönlichkeit die sich von den Parfums jener Zeit unterschied. Er folgt dem Pfad von Dior’s Poison doch Clandestine war heller während Poison dunkler und gottischer wirkte. Ich erinnere mich an ihn als fruchtigen Duft mit Geschmack nach vergorenen Pflaumen angereichert mit dem Glanz von Ananas in Sirup und Honig. Alles umhüllt von einer fast schmutzigen tierischen Aura doch der Glanz der Mischung machte ihn nah an der Haut dicht und in seiner Spur ätherisch. Er hinterließ keine schwere Spur. Das Flakon war wunderschön und man kann sagen er war der Vorläufer der heutigen floral-fruchtigen Düfte. Der Unterschied liegt darin dass Clandestine jenen Hauch von überladener sublimier Eleganz besaß der ihn unverwechselbar machte. Ein Duft aus vergangenen Jahren der heute wieder hochaktuell wäre. Ein glorioser und sophisticated Parfum.

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  2. Edu Lezana

    Ein prunkvolles, dichtes Parfum mit viel Attitüde. Meine Mutter trug es in den Achtzigern und war so wütend, als es aus den Läden meiner Stadt verschwand. Es war kraftvoll und besaß eine andere Persönlichkeit als die Parfums jener Zeit. Es folgt dem Pfad von Dior Poison, doch Clandestine war heller, während Poison dunkler und gotischer war. Ich erinnere mich daran als einen fruchtigen Duft nach gärenden Pflaumen mit dem Glanz einer Ananas in Sirup, vermischt mit Honig. Alles umhüllt von einer fast schmutzigen, tierischen Aura, doch der Glanz der Mischung machte ihn nah an der Haut dicht und in der Spur ätherisch. Er hinterließ keine schwere Spur. Das Flakon war wunderschön und man kann sagen, es war der Vorläufer der heutigen floral-fruchtigen Parfums. Der Unterschied: Clandestine hatte diesen überladenen, sublimen Hauch von Eleganz, der ihn unverwechselbar machte. Ein Duft aus vergangenen Jahren, der heute wieder sehr aktuell wäre. Ein glorioses und sophistiziertes Parfum.

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  3. Im Gegensatz zum Fendi, dem Paloma des Gucci 3 oder dem Diva riecht man hier deutlich die Fruchtnoten. Rose, Honig, Zibet und die Aldehyde, die in anderen Duftgeschichten dieser Ära so oft erwähnt werden, vermischen sich mit Pflaumen- und Ananasnoten. Es ist ein typisches, schweres, halb-tierisches Florale aus den Achtzigern, doch mit einem fruchtigen und vanillichen Einschlag, der ein anderes Konzept verkörpert. Die Pflaumennote ist sehr narkotisch, aber fröhlich und lebendig – nicht dunkel und gotisch wie in Poison. Ich habe den Nardus noch nicht ganz erfasst, er ist zwar da, aber von den Früchten überdeckt. Eine köstliche Option der Achtziger für alle, die ein kräftiges, achtzigerartiges Florale mit ‘Chypre-Anmut’ suchen, ohne dabei wirklich ein Chypre zu sein; dadurch ist er leichter zu tragen. Die grafische Kampagne des Parfums gefällt mir sehr; sie mischt die Achtziger mit den Zwanzigerjahren, fällt sofort auf und lädt zum Ausprobieren ein. Meine Bewertung bezieht sich auf das Eau de Toilette der Achtziger.

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