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Ain’t That Sweet von DS&Durga

Damen Herren 2026

Parfümeur
David Seth Moltz

Beschreibung

Ain't That Sweet: Orientalische Vanille von DS&Durga DS&Durga bringt mit Ain't That Sweet einen neuen Duft auf den Markt, der 2026 erscheint. Kreiert wurde er von David Seth Moltz, der Parfumeur hinter vielen Kompositionen des Hauses. Der Duft gehört zur Familie Orientalisch-Vanillig und ist für Männer und Frauen gleichermaßen gedacht. Der Name verspricht eine süße, unkomplizierte Seite, doch die Komposition…

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Kurzüberblick

Wann man ihn trägt (Stimmen)

  • Winter 50%
  • Frühling 0%
  • Sommer 0%
  • Herbst 50%
  • Tag 0%
  • Nacht 100%

Wichtigste Duftnoten

Gemeinschaft

3 Stimmen

  • Positiv 67%
  • Negativ 0%
  • Neutral 33%
positive Bewertungen 3-Community-Stimmen
LanglebigkeitLanglebig SillageStark Bester MomentWinter CharakterHerren

Die olfaktorische Pyramide

Ein Leitfaden zum Auftakt, zum Herzen und zur anhaltenden Spur des Duftes.

Die Gemeinschaft spricht

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In der Sammlung

Leading answer Ich will es

78 Stimmen

Jahreszeit

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Tied for the lead Winter / Herbst

2 Stimmen

Tageszeit

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Leading answer Nacht

1 Stimme

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Duftprofil

Über Ain’t That Sweet

Hauptakkord süß Jahr 2026 Geschlecht Damen · Herren Parfümeur David Seth Moltz

Ain't That Sweet: Orientalische Vanille von DS&Durga

DS&Durga bringt mit Ain't That Sweet einen neuen Duft auf den Markt, der 2026 erscheint. Kreiert wurde er von David Seth Moltz, der Parfumeur hinter vielen Kompositionen des Hauses.

Der Duft gehört zur Familie Orientalisch-Vanillig und ist für Männer und Frauen gleichermaßen gedacht. Der Name verspricht eine süße, unkomplizierte Seite, doch die Komposition hat auch eine würzige, harzige Tiefe.

Die Kopfnoten von Ain't That Sweet bestehen aus Zimt, Myrrhe und süßen Noten. Der Zimt sorgt sofort für Wärme, während die Myrrhe eine harzige Komponente beisteuert, die der Süße etwas Erdiges entgegensetzt.

Im Herzen treffen Praliné, Datteln und weiße Lilie aufeinander. Das Praliné und die Datteln geben dem Duft eine cremige, leicht nussige Fülle, während die Lilie für eine florale Balance sorgt.

Die Basis ruht auf Bourbon-Vanille, Kondensmilch und Muscatnuss. Diese Kombination macht das Finale weich, gleichzeitig würzig und sehr einhüllend.

Zu den wichtigsten Akkorden zählen süß, frisch würzig, amberartig und warm würzig, ergänzt durch fruchtige Noten, weiße Blüten, Zimt und einen laktonischen Charakter. Insgesamt ergibt das ein Parfum, das sich durch seine Dichte und Nuancen auszeichnet.

Erste Bewertungen geben dem Parfum bisher 4 von 5 Punkten, basierend auf drei Stimmen. Die Zahl ist klein, aber das Ergebnis spricht für einen gelungenen Start.

Der Duft eignet sich für alle, die orientalische Vanille-Kompositionen mit einer süßen, aber nicht aufdringlichen Ausstrahlung mögen. Auch wer Zimt, Nüsse und milchige Akzente schätzt, wird hier fündig.

Ain't That Sweet ist ein charakterstarker Duft, der Süße und Würze gekonnt verbindet. Er ist eine empfehlenswerte Wahl für kühlere Tage und für alle, die einen Duft mit Tiefe und Wärme suchen.

Harze und Balsame Süß und Gourmand Weiße Blüten Gewürze

How it wears

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Langlebigkeit

Leading answer Langlebig

1 Stimme

Sillage

Leading answer Stark

1 Stimme

Charakter

Leading answer Wirkt maskulin

1 Stimme

Wertwahrnehmung

Leading answer Fairer Preis

1 Stimme

Community-Bewertungen

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