L’Art de la Guerre
Acordes principales
Descripción
L'Art de la Guerre von Jovoy Paris ist ein orientalische Fougère-Duft für Damen und Herren. 2014 eingeführt, wurde diese Komposition von der Nase Vanina Muracciole entwickelt. Die Duftpyramide entfaltet sich mit Kopfnoten aus Rhabarber, grüner Apfel und Bergamotte; ein Herz aus Immergrün, Muskatnuss, Lavendel und Veilchenblättern; und eine Basis, die Leder, Eichenmoos, Patchouli, Weihrauch und Sandelholz enthüllt.
Resumen rápido
Cuándo llevarla (votos)
Notas clave
Comunidad
657 votos
- Positivo 70%
- Negativo 18%
- Neutral 13%
Pirámide olfativa
Estructura completa de la fragancia: de la salida al fondo.
Comunidad
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Propiedad
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Resumen de votos sobre longevidad, estela, género y percepción de precio.
Longevidad
Escasa
Débil
Moderada
Duradera
Muy duradera
Estela
Suave
Moderada
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Enorme
Género
Femenino
Unisex femenino
Unisex
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Masculino
Precio
Extremadamente costoso
Ligeramente costoso
Precio moderado
Buen precio
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Der Anfang fühlt sich frisch und terpentinartig an, nicht zu dicht, und gleitet schnell in einen linearen, förmlichen und angenehmen Fougère. Ich erkenne Eugenol, Ionone, Citral und Hedione. Die Lavendelnote dominiert nicht. Alles füllt das Herz mit Konsistenz, wirkt aber ätherisch und leicht. Die tiefen Schichten des Drydowns bestehen im Wesentlichen aus Indol, Patchouli, Myrrhe, lederartigen Noten, Iso E und Eichenmoos mit vielen rauchigen und dunklen Nuancen. Es hat eine chypreuse Seite, düster und sehr holzig mit Haarnoten und Tabak. Es ist sehr typisch für klassische Fougères der 80er Jahre. Zielgruppe ist der klassische Mann, aber neu gestaltet für den modernen Gentleman. Gute Komposition, angemessene Haltbarkeit und Ausstrahlung ohne zu erdrücken, hervorragend für den Tagesgebrauch. Bewertung: 5
Nicht viel zu sagen, da ich es kaum rieche. Der Anfang ist sehr zurückhaltend; Apfel und Rhabarber sind deutlich wahrnehmbar. Es erinnert zweifellos an Old-School-Parfums. Die Herznote enttäuscht mich am meisten; ich habe etwas anderes erwartet und rieche nur einen sehr langweiligen Immergrün mit Leder, ohne Emotion. Am Ende bleibt nur der Immergrün, etwas schmutzig und keineswegs likörig wie in anderen Düften. Die Haltbarkeit ist normal, die Ausstrahlung aber lächerlich gering – man riecht ihn fast gar nicht. Es hat mir nichts von dem geliefert, was ich gelesen habe, nur den Anfang und wenig mehr. Eine Enttäuschung.
Sehr gutes Parfum von Jovoy, das die klassischen ‘Gentleman’-Düfte der 70er Jahre wiederbelebt, vom gut gepflegten Typen mit Raffinesse und Sorgfalt und der notwendigen Portion Romantik. Dieser Kriegskunst ist ein Kampf der ‘Harten’: Leder, Patchouli, Lavendel, Immergrün… aber hart im romantischen Kern. Hier kommt die Symphonie und Harmonie der Noten ins Spiel, mit einer mutigen und raffinierten Spannung. Ich sehe es als Hommage an Carons Yatagan, einen Yatagan dieses Jahrhunderts, wo der türkische Säbel an roher Masse verliert, aber an Stil und Mut gewinnt, wie ein Dolch, der Geheimnisse in versiegelten Umschlägen öffnet.
Es gibt nicht viel Neues zu den vorherigen Bewertungen hinzuzufügen, stimme fast in allem überein und bringe nichts Neues ein. Ich betone diesen Retro-Gentleman-Look. Wer nach neuen Düften sucht, wird enttäuscht sein. Ebenso, wer etwas mit starker Ausstrahlung und Haltbarkeit erwartet, denn das ist es nicht. Schwache Ausstrahlung, kurze Haltbarkeit, kaum ‘Designer’-Niveau. Und es ist definitiv kein billiges Parfum.
Er liebt diesen Hauch von Immergrün. Er riecht warm, aber nicht süß, super sauber. Der Muskatnuss ist eine sehr holzige Gewürznote, die an Bibliothekstische und lackierte Böden in alten Studien erinnert. Hier ist es nicht genau das, aber es hat die Vibe. Es nimmt einen wilderen, vielleicht erdigeren Weg. Vielleicht essbar, aber nicht küchenhaft. Auch lackiert, aber nicht steril. Nicht unordentlich, aber auch nicht sehr förmlich. Es ist etwas Einzigartiges, an einem Kreuzungspunkt.
Liebt einfach diesen Immergrün-Akzent. Düftet warm, aber nicht süß, super sauber. Die Muskatnuss ist ein sehr holziger Gewürzton, der an Bibliothekstische und polierte Holzböden in alten Studien erinnert. Hier ist es nicht genau das, aber es hat die Vibe. Es geht einen wilderen, vielleicht erdigeren Weg. Vielleicht essbar, aber nicht küchenhaft. Auch lackiert, aber nicht steril. Nicht schlampig, aber auch nicht zu formell. Etwas Einzigartiges, an einer Kreuzung von Pfaden.